Grundlagen
Was gehört auf eine Bandwebsite?
Musik, Termine, Bilder und Booking-Kontakt: Was auf eine Bandwebsite gehört, damit Fans und Veranstalter finden, was sie suchen.
Veröffentlicht am 25. Juni 2026
Auf einen Blick
- Hörproben oder eingebettete Musik zum direkten Reinhören.
- Kommende Termine gut sichtbar und aktuell.
- Gute Bilder und ein Pressebereich für Veranstalter.
- Klarer Booking-Kontakt, auf einer Seite, die euch gehört.
Kurz gesagt: Auf eine Bandwebsite gehören Hörproben, kommende Termine, gute Bilder und ein klarer Booking-Kontakt. Alles an einem Ort, der euch gehört, nicht nur verstreut auf Social Media.
Musik zum direkten Reinhören
Das Erste, was Fans und Veranstalter wollen: hören, wie ihr klingt. Ein paar Hörproben oder ein eingebetteter Player gehören deshalb weit nach oben.
Termine, aktuell gehalten
Kommende Auftritte gut sichtbar und gepflegt. Nichts wirkt so tot wie eine Terminliste, die im letzten Jahr stehengeblieben ist. Wer euch buchen oder sehen will, schaut genau hier.
Bilder und Pressebereich
Gute Fotos machen viel aus. Für Veranstalter lohnt sich ein kleiner Pressebereich mit Bildern in ordentlicher Auflösung, einer kurzen Bandinfo und dem Booking-Kontakt. Das macht euch buchbar.
Booking-Kontakt
Ein klarer Weg, euch für Auftritte anzufragen, gehört unbedingt dazu. Je einfacher, desto eher kommt die Anfrage.
Die eigene Basis
Social Media und Streaming sind stark, aber sie gehören euch nicht. Eine eigene Website ist die verlässliche Basis, auf die ihr von überall verweisen könnt. Warum das zusammenspielt, steht in Reicht Social Media, oder brauche ich eine Website?.
Fazit
Musik, Termine, Bilder, Booking: Mehr braucht eine gute Bandwebsite im Kern nicht, aber das sollte sitzen. Wie das für euch aussieht, zeigen wir unter Websites für Bands.