Grundlagen
Was gehört auf eine Kanzlei-Website?
Fachgebiete, Ansprechpartner, Kontakt und ein seriöser, datenschutzfreundlicher Auftritt: Was auf eine Kanzlei-Website gehört, damit Mandanten Vertrauen fassen.
Veröffentlicht am 10. Juli 2026
Auf einen Blick
- Fachgebiete und Schwerpunkte klar benennen.
- Zeigen, wer berät, mit Qualifikation und Ansprechpartner.
- Einfache Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung.
- Seriöser Auftritt, sauberer Datenschutz, keine Mandantendaten über die Website.
Kurz gesagt: Auf eine Kanzlei-Website gehören klar deine Fachgebiete, die Personen dahinter, eine einfache Kontaktmöglichkeit und ein Auftritt, der Seriosität und Datenschutz ausstrahlt. Mandanten entscheiden nach Vertrauen.
Fachgebiete auf den Punkt
Sag klar, in welchen Bereichen ihr beratet und wo eure Schwerpunkte liegen. Wer die Seite öffnet, will schnell wissen, ob er bei euch richtig ist. Eine verständliche Übersicht der Rechts- oder Beratungsgebiete ist wichtiger als lange Selbstdarstellung.
Wer berät
Mandanten vertrauen Menschen, nicht Logos. Zeigt die Personen dahinter mit Foto, Funktion und Qualifikation. Ein klarer Ansprechpartner senkt die Hürde, sich zu melden.
Kontakt und Termin
Telefon, E-Mail und eine einfache Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren, gehören gut sichtbar nach oben. Auf dem Handy sollte die Nummer mit einem Tipp anrufbar sein.
Seriosität und Datenschutz
Ein ruhiger, professioneller Auftritt zahlt bei Kanzleien besonders ein. Genauso wichtig: sauberer Datenschutz. Wir bauen datenschutzfreundlich auf deutschen Servern und verzichten bewusst auf Felder, über die vertrauliche Mandantendaten laufen könnten. Mehr dazu unter Datenschutz & Sicherheit.
Standort und Erreichbarkeit
Adresse, Anfahrt und Bürozeiten runden das Bild ab und helfen zugleich, lokal gefunden zu werden.
Fazit
Eine Kanzlei-Website muss vor allem Kompetenz, klare Fachgebiete und Vertrauen vermitteln, seriös und datenschutzbewusst. Wie das aussieht, zeigen wir dir unter Websites für Kanzleien.